von Susanne

Vorsicht! Bissig!

“Das Internet. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011″ ;-)
Ich liiiiebe das Netz! Was mich als Jugendliche noch vor dem Fernseher gehalten hat, schafft das Internet jetzt viel spezifischer. Kommunikation, Information sowie Klatsch & Tratsch. Ich kann mir aussuchen, was ich sehen/lesen/hören will. Und wahrscheinlich hat jeder von uns seine “Anlaufstellen” im Netz, die er gerne “abgrast”.
Nun wäre man in dieser Informationsflut, die einem das Internet bietet völlig verloren, würde sich nicht eine Art “Arbeitsteilung” ergeben. Interessiere ich mich z.B. für Themen rund um die Klamotte, interessiert sich der nächste für Musik, Politik, Sport. Lauter kleine “Fachleute” scannen also Tag für Tag das Angebot ihres Interessensgebietes – und dank Facebook und Twitter und dem offensichtlich natürlichen Drang des Menschens, etwas, dass ihn begeistert mit anderen zu teilen, ergibt sich eine Art “lebendige Bibliothek”.
Nun muss ich mich also nicht mehr selbst um alle Themenbereiche kümmern, muss nicht mal wissen, wo ich die besten Informationen zu diesen Themen finden könnte, sondern habe einfach ein paar Kontakte, die für meinen Geschmack einen angenehmen Filter der Informationsflut bieten. So bekomme ich von dem einen Links zu den coolsten musikalischen Neuerscheinungen, der nächste stellt mir Links zu den interessantesten politischen Artikel zur Verfügung oder sammelt die beeindruckensten aktuellen Photographien.
So macht Netz Spaß!

Auf der Suche nach Geschichten rund um die Klamotte, bin ich heute – passend zum Wetter – auf ein sehr humorvolles Stück gestoßen. Ein Badeanzug.
Ein Badeanzug mit der kleinen Arielle – Wer sich nicht erinnert: die kleine Meerjungfrau von Disney ;-)
…und da Arielle ja nicht so groß ist, große Mädchen auch keinen Comic-Badeanzug mehr tragen und auf dem Badeanzug noch sooo viel Platz war – Arielle schwimmt auf Brusthöhe – haben die Designer des guten Stücks die Tiefen des Meeres noch bevölkert.
Das Ergebnis ist ein Badeanzug, der meiner Phantasie sofort Geschichten erzählen lässt. *Subtext, Subtext, Subtext* Herrlich, was man in dieses kleine Stückchen Stoff alles interpretieren kann. “Was denkt die Trägerin? Sieht Sie sich als der Hai? Ist das gar ihr freud’sches Unterbewusstsein?”

Ich habe geschmunzelt. Ich habe über den Badeanzug nachgedacht. Ich habe ihn wahrscheinlich recht gut abgespeichert in den Weiten meiner verqueeren Hirnwindungen –> Glückwunsch an den Macher! Zweck erfüllt! Das Stück ist sich seine eigene Werbung und nichts ist besser als das :)

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Eine Antwort zu “Vorsicht! Bissig!”

  1. Saxi sagt:

    Wäre ich eine Frau – ja dann…

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